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Seelenbefreiung- oder Seelenfragmente


Seelenbefreiung oder Seelenfragmentbefreiung - Erfahrungsberichte von Bernhard Becker aus dem Intensiv-Einzel-Coaching! -

Diese Skripte sind in erster Linie für interessierte Laien gedacht oder solche Menschen, die zwar mit gewissen Vorurteilen Hypnose oder ähnlichen Therapieformen gegenüberstehen, aber an diesen Sitzungen interessiert sind, damit sich ihr Leben "positiv" ändert.

Bei den hier aufgeführten Techniken handelt es sich in erster Linie um Seelenbefreiungs- und Seelenfragment-Therapie. Damit Sie dies wahrnehmen können, sollten Sie auch das Denkmodell akzeptieren, dass die Seele wie eine Art Energiewolke den Körper bewohnt, bis dieser stirbt, oder aber in bedrohlichen Situationen, die der Körper überlebt hat, diesen für eine gewisse Zeit verlassen kann.

Dies wird oft auch als Dissoziation bezeichnet. Die befreffende Person hat dann für einen Moment das Gefühl, dass sie vollkommen "neben sich steht"

Dieses Phänomen war sehr oft beim Erörtern von Konfliktinhalten aus Sichtweise der META-Medizin® präsent.

Jeder von Ihnen hat mit Sicherheit schon einmal den Ausdruck gehört oder aber auch selbst ausgesprochen: "Zwei Seelen wohnen in meiner Brust" oder "Das bin garnicht ich, was ich hier an den Tag lege".
In solchen Fällen kann es durchaus sein, dass sich eine "Fremde Seele" oder "Seelenfragmente"  in einem Körper befinden. 

Damit solche Menschen ihre Probleme loswerden, die mit diesen Dingen in Zusammenhang stehen, ist es notwendig, dass diese Seelen oder Seelenfragmente aus dem Körper der entsprechenden Person verschwinden, oder aber auch zurückkehren, insofern es sich um ein verlorenes Seelefragment handelt.

Damit dies geschehen kann, wird über die entsprechende Technik mit dem Unbewussten kommuniziert, da nur hier sämtliche Erinnerungen gespeichert sind.
Da unser Unbewusstes aber nur mit Symbolen arbeitet, sprich Bildern oder Metaphern, kann es durchaus sein, dass in solchen Sitzungen plötzlich die seltsamsten Bilder zum Vorschein kommen.
Das geht von satanischen Mächten, über dunkle oder schwarze Gestalten, bis hin zu Bildern von Kindern oder sonstigen Menschen. Für den Therapeuten geht es dann darum, hier absolut wertneutral sein.

Wenn das Unbewusste des Klienten solche Bilder zuläßt, ist dies auch absolut OK, unabhängig davon, um was für Symbole es sich dabei handelt. Das einzige, was zählt, ist eine anschließende Verbesserung der Lebensqualität, die oftmals auch einhergeht mit dem Verschwinden von Krankheitssymptomen.

Diese hierbei angewandten Techniken haben auch nichts mit Exorzismus zu tun, wie er in gewissen Horrorfilmen immer wieder praktiziert wird. Es geht hier lediglich darum, daß der Klient wieder das Leben vollzieht, wie es seinen Vorstellungen entspricht. Für alle hier aufgeführten Fälle liegen natürlich auch die Einverständnisse der jeweiligen Klienten vor.

 

Bei dem ersten Fall, den ich hier beschreiben möchte, handelt es sich um ein Beispiel einer Seelenbefreiungs-Therapie. Der Einfachheit halber, habe ich die Namen weggelassen, und den Klienten mit "K" bezeichnet, den Therapeuten mit "T".

Hier also das Skript darüber, dass sich etwas "Dunkles" im Klienten befindet, was dort nicht hingehörte!

 

 

T. Wenn Du diesem Teil in Dir drin eine Farbe, Form und Material geben
könntest, welche würde Dir spontan einfallen?

 

C. Schwarze, spitze Zacken aus Stahl.

 

T. Hat dieser Teil in Dir auch einen Namen? Wie wollen wir ihn nennen?

 

C. Satan mit Gefolge.

 

T. Hey Du Satan hörst Du mich?

 

C. Ja

 

T. Du bist also auch einer von den Pfeifen, die es noch nicht einmal schaffen,etwas alleine auf die Beine zu stellen.

 

C. Ja, Du siehst dies vielleicht so, ich sehe es anders.

 

T. Aha, wie siehst Du das denn?

 

C. Dadurch, daß ich meine Handlanger habe, kann mir nie etwas passieren, und meine Macht wird immer größer. Denn wenn bei meinem Fußvolk etwas
schief geht, weiß ich, dass etwas anderes getan werden muß, so dass ich immer verschont bleibe.

 

T. Dadurch scheinst Du aber einen ganz schönen Verschleiß von Diletanten zu haben, oder?

 

C. Da hast sogar Du ausnahmsweise recht. Aber Diletanten gibt es genug, die kann ich mir haufenweise holen, was auch meine grenzenlose Macht
dokumentiert. Dadurch bin ich unbesiegbar.

 

T. Du schwarzes Satanspack, was machst Du eigentlich in Anette drin ?

 

C. Das was ich in Allen mache, ich sauge sie aus und mache sie fertig, damit meine Macht noch größer wird.

 

T. Du bist demnach ein richtig machtgeiler Bock.

 

C. Endlich hat das mal einer begriffen.

 

T. Satan, hast Du Lust noch mächtiger zu werden als Du schon bist?

 

C. Ich glaube kaum, daß das noch geht.

 

T. Hättest Du denn Lust, nur mal zu testen, ob Du vielleicht doch noch
mächtiger werden kannst, als Du schon bist?

 

C. Versuchen könnten wir es mal, dies sollen aber meine Helfer zuerst testen, denn vielleicht willst Du mich damit reinlegen.

 

T. Sehe ich wirklich so mächtig aus, daß es mir gelingen könnte Dich zu
schlagen.

 

C. Wenn Du mich so fragst, nein.

 

T. Was aber, wenn Deine Helfer, die Du wieder einmal vorschicken möchtest, durch diesen Versuch stärker geworden sind als Du, würde Dir das gefallen, dass Du innerhalb ganz kurzer Zeit Deine komplette Macht verloren hättest?

 

C. Nein, das kann ich nicht zulassen.

 

T. O.K. Dann habe ich Dir einen Vorschlag zu machen.

 

T. Entweder Du probierst dies alleine aus, oder Ihr geht zusammen. Wenn Du dies alleine probierst, hast Du aber keine Helfer mehr. Geht Ihr zusammen, wirst Du auch dort der Mächtigere sein, wie dies bisher der Fall war. Was hälst Du davon?

 

C. Klingt gut.

 

T. O.K. Dann schau einmal nach oben, siehst Du das Licht?

 

C. Damit will ich nichts zu tun haben.

 

T. Genau, das meine ich auch. Was hälst Du davon, wenn wir das Licht
vernichten? Dann kannst du nämlich sicher sein, daß nur noch das Dunkle
durch Dich existiert.

 

C. Sehr gut, aber wie wollen wir das Licht vernichten?

 

T. Das ist ein Kinderspiel, wir fressen es einfach auf.

 

C. Hey, das hört sich gut an. Endlich wieder ein vernünftiger Einfall. Lichtfresser spielen, und Alles ist dunkel.

 

T. Wollen wir gleich loslegen?

 

C. Natürlich, nichts wie weg mit der hellen Pampe.

 

T. Wie sieht es aus mit Deinen Gehilfen.

 

C. Auf ihr faulen Säcke, ab in die Startblöcke, wir fressen das Licht.

 

T. Seit Ihr bereit.

 

C. Alles ist in Startaufstellung.

 

T. Prima, dann werde ich gleich bis 3 zählen, Ihr werdet die Augen öffnen, den Mund weit aufreisen, hoch ins Licht springen und fressen was das Zeug hält.

 

C. Nun leg schon los.

 

T. 1 2 3, springt hoch ins Licht, die Augen auf , den Mund aufreißen und freßt um die Wette.

 

C. (öffnet den Mund, und macht typische Kaubewegungen)

 

T. Was ist das für ein Gefühl?

 

C. Etwas, was noch nie da war. Wärme, Güte und Liebe. Alles erscheint
plötzlich so klar und deutlich.

 

T. Möchtet Ihr jetzt nochmal zurück in Euren alten Zustand der Dunkelheit?

 

C. Tu uns das bloß nicht an.

 

T. Das braucht ihr auch nicht.......................................

 

 

Soweit zu einem typischen Fall einer Seelenbefreiungs-Therapie.
 

Die Klientin, hatte im Anschluß an diese Sitzung, ein so befreiendes und wohliges Gefühl in ihrem Körper erfahren dürfen, wie niemals zuvor.

Einen weiteren Fall gibt`s die nächsten Tage wieder auf diesen Seiten.

Was mit diesen Techniken alles möglich ist, möchte ich Ihnen an folgendem Fall erklären, den ich während meiner Ausbildung 1998 erlebt habe. Dieser Abend war für mich eine der größten Lernerlektionen, die ich je im Leben erfahren durfte.

 

Ich befabd mich an besagtem Tag ca. 1500 Kilometer von meiner Heimat entfernt, und hatte trotzdem das Gefühl, mit meiner trauten Umgebung auf einer anderen Ebene verbunden sein.

 

Meine Freundin Petra rief mich Abends gegen 24oo Uhr an und ich hatte nach einem kurzen Augenblick das Gefühl, dass irgend etwas mit ihr nicht ganz in Ordnung war.
Auf meine Frage bekam ich zur Antwort: "Ich fühle mich irgendwie ausgelaugt und völlig leer, ich weiß auch nicht was los ist"

 

Da ich glaubte, dass ich doch einiges schon gelernt habe, machte ich Petra das Angebot, ihr helfen. Natürlich hat sie auch direkt eingewilligt. In diesem Fall bin ich dann vorgegangen, wie bei jeder Sitzung in denen ich mit Menschen arbeite.

Ich wollte einfach herausfinden wo eine mögliche Ursache lag, dass diese Reaktionen (Symptome)  in Petras Körper hervorgerufen wurden.
Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass es wieder ein Fall von "Seelenbefreiungs-Therapie" war, allerdings nicht ganz so einfach, als wenn mir die entsprechende Person gegenüber sitzt.

Ich brauchte ca. 2 Minuten, bis Petra in der notwendige Trance war. Anschließend lief das Gespräch wie folgt ab.

 

B = Bernhard         P = Petra

 

B. Ok Petra. Wenn Du es wüsstest, war das allererste Ereignis das diese Symptome in Deinem Körper auslöst vor, während oder nach der Geburt?

P. Nach der Geburt.

B. Welches Alter?

P. 10 Jahre.

B. Gut. Ich zähle in einem Augenblick bis drei, und dann hast Du ein Bild, eine Situation, ein Gefühl oder Gedanke, Du mit 10 Jahren.
Du siehst was Du damals gesehen hast, Du hörst, was Du gehört hast, und Du fühlst, was Du gefühlt hast. Eins, zwei, drei. Was ist für Dich ptäsent?

P. Nichts, es ist alles schwarz.

B. OK. Das Schwarze ist ein Vorhang, und bei drei geht er auf. Eins, zwei, drei. Was siehst Du?

P. Eine dunkle, schwarze Frau in mir.

B. Wie wollen wir diese Frau nennen?

P. Barbara.

B. Gut. Barbara, kannst Du mich hören?

P. Ja, ich kann Dich hören.

 

B. Was machst Du da in der Petra drin?

P. Ich sauge sie aus und mache sie leer.

 

B. Machst Du das schon lange?

P. Das weißt Du doch mittlerweile selbst. 30 Jahre lang.

 

B. Warum machst Du das?

P. Weil mir das Spaß macht.

 

B. Du weißt, dass Du dort nichts hin gehörst, und trotzdem machst Du das?

P. Ja, es muß einfach sein.

 

Kommentar: Da es notwendig ist, diese "verirrte Seele" dazu zu bewegen, aus Petra zu verschwinden, muß man versuchen, sie zu überzeugen, daß sie an einer "anderen Stelle" besser aufgehoben ist. 

B. Möchtest Du ein Spiel mit mir machen?

P. Ich spiele nicht. Wenn ich etwas mache, setze ich die Leute gleich Schachmatt.

 

B. Wie willst Du das anstellen?

P. Möchtest Du das kennenlernen?

 

B. Ja, das interessiert mich.

P. OK, dann paß mal gut auf. ich lege jetzt den Hörer auf.

 

B. Wie, Du legst jetzt den Hörer auf?

P. Wie ich schon gesagt habe, ich lege jetzt auf.  (Der Hörer wird aufgelegt)

 

In diesem Augenblick bekam ich tierische Angst. Ich wusste, dass es Petra war die aufgelegt hatte, sie aber in diesem Augenblick nicht mehr sie selbst war, sondern "Barbara". Was tun, dachte ich. In diesem Moment stellte ich meine ganze Ausbildung in Frage.

 

Nur weil ich meiner Freundin beweisen wollte, wie gut ich schon war, stand ich plötzlich vor einer Situation, in der irgend etwas passieren konnte.
Dabei kreisten mir die verrücktesten Phantasien durch den Kopf. Damit wollte und konnte ich mich aber nicht abgeben.

 

Welche Möglichkeiten blieben jetzt für eine Lösung?
In meiner ersten Unruhe versuchte ich natürlich, Petra über das Telefon erreichen.
Hierbei musste ich aber nach kurzer Zeit einsehen, dass es keinen Zweck hatte, denn Petra war ja nicht mehr sie selbst. "Der Teil in ihr", der ja den Hörer aufgelegt hatte, wird wohl so clever sein, und diesen erst garnicht mehr abnehmen.

Mein 2-3 maliger Versuch, Petra erreichen, ging wie vermutet schief.
Es schien, dass der Hörer sogar neben dem Telefon lag.

Mein zweiter Gedanke war der, dass ich eine Freundin anrief in der Hoffnung, dass sie einmal bei Petra reinschauen würde. Auch dies war vergebens.

 

Ich wollte aber eine Lösung finden herbeiführen.

Indem ich einen inneren Dialog begann, erinnerte ich mich plötzlich an eine Technik, von der uns unser Ausbilder Dr. Zimmermannn am Nachmittag berichtete.
Allerdings nur in der Art und Weise, dass wir diese "Surrogat-Technik" an den folgenden Tagen noch erlernen sollten. W
as ich wusste war, dass für den Einsatz dieses Werkzeugs das Einverständnis des "Höheren Selbst" des Surrogaten, sowie der Person erfolgen muss, mit der ich in Kontakt kommen möchte.

Die weitere Vorgehensweise, war mir noch nicht bekannt. Dennoch wollte ich eine Lösung mit dieser Technik erreichen.
Ich wusste, dass die Informationen hierüber bereits existierte und zwar in dem wissenden oder "morphischen Feld"! - Energie - Ich mußte es also irgendwie schaffen, und an diese "Universelle Matrix" andocken.

 

Ich brachte mich dann in eine tiefe Trance, damit ich den besten Kontakt mit meinem Unbewussten erreichen konnte.
Anschließend fragte ich mein "Höheres Selbst", ob es in Ordnung ist, mit Petra in Kontakt kommen.

Nachdem hier ein eindeutiges Ja kam, suchte ich auf der energetischen Ebene den Kontakt mit Petra, und bekam auch hier direkt das OK ihres "Höheren Selbst".

Da wir alle nichts anderes sind als reine Energie, versuchte ich gedanklich mit "anderen Energien" -meinen geistigen Helfern, Sie nennen es vielleicht "Schutzengel" wie auch immer - in Kontakt kommen, als Hilfe.

Es dauerte ca. 15 Minuten, als plötzlich mein ganzer Körper zitterte und vibrierte, wie ich es vorher noch nie erlebt hatte.
Schweißgebadet, aber innerlich irgendwie beruhigt wusste ich, dass ich irgend etwas erreicht hatte.

Was dies war, möchte ich jetzt einigermaßen verständlich erklären.
Denn ich führte plötzlich einen Trialog zwischen mir als Therapeut, sowie Petra und dem Teil in ihr, nämlich Barbara.
Das Ganze nachts um 01ooUhr und laut auf meinem Hotelzimmer. Ich kann nachempfinden, dass ich möglicherweise in die Psychatrie eingeliefert worden wäre, wenn irgendjemand diese Worte mitbekommen hätte, nicht wissend, um was es hierbei geht.

Ich darf sagen, dass heute viele Menschen ein Problem damit haben wenn ich erzähle, dass wir Alle miteinander in Kontakt stehen, und auf dieser mentalen Ebene miteinander kommunizieren können, ohne in unmittelbarer Nähe dieser Person sein.

Wenn Sie dieses Thema und die Funktionsweise interessiert, dürfen Sie gerne an mein Seminar kommen.

Jetzt wieder zum weiteren Verlauf.
Zum hoffentlich besseren Verständnis habe ich den gesamten Ablauf ähnlich eines Sitzungsgesprächs aufgegliedert. Ich bezeichne mich diesmal mit "T" für Therapeut, Petra mit "P" und Barbara mit "B".

 

Und los gehts: (Führen Sie sich immer vor Augen, dass dies ein TRIALOG ist, den ich laut durchgeführt habe. Sie können vielleicht das Gefühl bekommen, dass ich irgend eine Geschichte erfinde.)

 

B. Hey, Du bist gut.

T. Wer ist denn da?

 

B. Ich bin es, Barbara. Ich hätte nicht gedacht, dass Du es noch einmal schaffst, mit mir in Kontakt kommen.
Ich war mir sicher, dass ich Dich Schachmatt gesetzt hätte.

T. Da kannst Du mal sehen. So einfach gebe ich nicht auf. Trotzdem frage ich Dich noch einmal. Was machst Du da in der Petra?

 

B. Ich hab`s Dir ja schon einmal erzählt, ich sauge sie aus und entziehe ihr die Kraft. Ich darf Dir aber auch sagen, dass mich dies hin und wieder auch viel Kraft kostet.

T. Möchtest Du etwas kennenlernen wo Du so viel Energie hast, wie Du Dir wünschst, aber ohne, dass es Dich und andere belastet?

 

B. Ich traue Dir nicht.

T. Warum nicht?

 

B. Ich habe das Gefühl, dass Du mich reinlegen willst, und ich möchte meine Macht nicht abgeben.

T. Das brauchst Du auch nicht. Was hälst Du davon, wenn wir nur einmal etwas versuchen, dass es Dir an einem anderen Ort besser geht als bei Petra?
Wenn es Dir da nicht gefällt, kannst Du wieder nach Petra gehen. Schau mal nach oben.

 

B. Oh, das brennt. Ich bin das Licht nicht gewohnt.

T. Das kann ich mir vorstellen, Du bist das Licht nicht gewohnt. Versuche aber einfach, öfters ins Licht schauen und beobachte, was passiert.

 

B. Das Brennen wird weniger. Es wird angenehm warm.

T. OK. Bist Du jetzt bereit, mit mir den Versuch zu starten?

 

B. Ja, aber ich gehe wieder nach Petra, wenn es mir dort nicht gefällt.

T. Das darfst Du auch.
Dann stell Dir einfach vor, dass das Licht über uns in einem riesigen Raum eingesperrt ist.
An diesem Raum ist eine Tür, die verriegelt wurde. Ich zähle gleich bis drei, und dann werden wir miteinander den Riegel öffnen, und Du wirst wahrnehmen, wie diese unendliche Lichtenergie auf uns herunterströmt. Hast Du das verstanden?

 

B. Ja.

T. Dann gehts los. Eins-zwei-drei, die Tür geht auf, und das Licht strömt auf uns nieder.

 

B. (fängt augenblicklich an mit Weinen) Es tut mir leid. Ich wusste es einfach nicht anders. Ich hoffe, dass Petra mir verzeihen kann.

T. Petra, hast Du gehört was Barbara gesagt hat?

 

P. Ja.

T. Kannst Du Barbara verzeihen?

 

P. Ja, das geht.

T. Petra, ist Barbara völlig im Licht?

 

P. Noch nicht ganz. Es wird noch einen Augenblick dauern.

T. Barbara, was ist das jetzt für ein Gefühl, wo Du dabei bist, Dich mit Licht füllen, da Du ja letztlich auch nichts anderes bist als Licht wie wir alle?

 

B. Ein angenehmes, warmes Gefühl.

T. Möchtest Du noch einmal nach Petra?

 

B. Nein. Ich möchte hier bleiben.

T. Das darfst Du auch. Wo Du Dich jetzt von Petra verabschieden kannst, gibt es noch irgend etwas, was Du sagen möchtest?

 

B. Ja. Petra soll unbedingt noch Bernhard anrufen, denn er hat große Angst um Petra und macht sich Sorgen.

T. Petra, hast Du mitbekommen was Barbara gesagt hat? Kannst Du Bernhard noch anrufen?

 

P. Ja, das mache ich.

T. Gut, dann nehmt Euch noch einmal in den Arm und verabschiedet Euch voneinander.

In diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass wir uns alle drei miteinander in den Armen lagen.
Keine 30 Sekunden später klingelte das Telefon, und für mich war direkt klar, dass es nur Petra sein konnte.
Mir liefen augenblicklich die Tränen die Wangen herunter, ich nahm den Hörer ab und sagte, ohne fragen wer am Apparat ist. "Danke Petra, dass es Dir wieder gut geht".

Das einzige, was Petra mir antworten konnte, war: "Was ist passiert?"

Petra wusste von dem Augenblick an, als Barbara durch sie sprach, nichts mehr.
Es war für sie eine Amnesie.
Sie wusste weder, dass sie den Hörer aufgelegt hatte, was sie in der letzten Stunde getan hatte, noch warum sie mich Nachts um 01.30 Uhr angerufen hatte.
Alles war weg. Genauso wie Barbara, der Teil in ihr, der sie über Jahre gequält hatte.

Das Einzige, was sie mir erzählte konnte war, dass sie das Gefühl hatte, dass irgend etwas in ihr fehlte. Es war wie eine Art Leere. Diesen fehlenden Teil haben wir dann relativ schnell mit Licht auffüllen können.

So weit über dieses besondere Erlebnis der Seelenbefreiung.

Ich kann nur sagen, dass dies für mich eines der wärmsten Erlebnisse in meinem bisherigen Leben war, mit einer speziellen Prägung.

Zum Einen in der Art und Weise, dass es mir eine absolute Grenzenlosigkeit dokumentierte, dass es mir aber auch eine Lernerfahrung mit auf den Weg gab, neue Techniken in diesem Bereich erst einmal setzen lassen, bevor ich sie gleich am Telefon wieder in der Praxis anwende!

Das war es gewesen, und ich freue mich, wenn Sie auch bei meinen nächsten Erfahrungsberichten wieder einmal reinschauen.

 

Wenn Du Fragen hast, oder ein Gefühl präsent ist, dass Du ähnlich betroffen sein könntest, dann schicke mir einfach ein Mail an:  ichwill(at)bernhard-becker.de ... oder melde Dich per Tel.: +49 151 25392937.

Ich freue mich auf Dich

 

Mein aktueller Tipp! 

IMPFEN - "Sinn oder Unsinn" - !

Wer über Impfen nachdenkt -und damit meine ich jegliche Impfung- sollte vielleicht einmal ein BISSchen Quellenforschung betreiben wie und woraus das Impfen überhaupt entstanden ist. 

Also, wer noch nicht weiß was er/sie möchte, hier gibt es einen interessanten Bericht von Anita-Petek-Dimmer.

Hier gibts mehr darüber

 

 

 

 

Bernhard "Freeman" Becker
"Der mit der Seele flüstert"
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letzte Änderung am 11.11.2017