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Weil oder Obwohl


WEIL-OBWOHL-THEORIE von Lothar Hirneise!
Autor des Buches: "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"


Dieser Bericht soll Sie dazu anregen, sich über eine Krankheit - sprich Diagnose - und über Ihre Gesundung auf eine Art und Weise Gedanken zu machen, wie Sie es bis heute noch nicht getan haben.

Es geht mir beim Lesen nicht so sehr darum, ob ich mit meiner Idee jetzt Recht habe oder nicht, sondern darum, dass Sie wissen, dass Sie viel mehr für Ihre Heilung tun können als Ihnen bewusst ist.


Die Theorie:

Angenommen 10 Menschen verletzen sich am Rücken, weil sie ein zu schweres Gewicht gehoben haben.
Jeder von ihnen behandelt diese "Krankheit" in den nächsten 3 Wochen auf unterschiedliche Art und Weise.
Der eine geht zur Akupunktur, der andere lässt sich ein entzündungshemmendes Mittel verschreiben, wieder ein anderer bekommt 20 Massagen verschrieben und ein anderer homöopathische Tropfen. Nach 3 Wochen sind alle 10 Patienten wieder schmerzfrei.

Würden Sie jetzt jeden einzelnen der Patienten fragen, welche Therapie er machen würde, wenn er sich das nächste Mal eine Rückenverletzung zuzieht, dann würden Sie von jedem dieser Menschen eine andere Antwort erhalten.
Doch nicht nur dies, jeder einzelne würde zusaätzlich auch noch seinen Therapeuten weiterempfehlen.

Nehmen wir einmal weiter an, dass von den 10 Patienten nach 20 Tagen 1 Patient immer noch Schmerzen hätte und sich mit den anderen 9 Patienten austauschen würde. Sie können sicher sein, dass er seinen Arzt nicht mehr weiterempfehlen und sofort mit einer der Therapien beginnen wird, die die Anderen gemacht haben.
Nehmen wir jetzt noch zusätzlich an, dass ein Patient von den neun Patienten die heute schmerzfrei sind, seine Medikamente, anstatt sie einzunehmen, in den Mülleimer geworfen hätte.
Welchen Arzt würde er eigentlich weiterempfehlen und welche Therapierichtung würde er auf einem konventionell, medizinischen Kongress vertreten?

Sicherlich verstehen Sie jetzt schon worauf ich hinaus möchte und warum diese Theorie die Weil-Obwohl-Theorie heißt - weil sich anscheinend, bis auf ganz wenige Menschen, niemand mehr traut, folgende Frage zu stellen.

"Ist der Mensch denn jetzt gesund geworden WEIL er diese Therapie oder OBWOHL er diese Therapie gemacht hat"?

Ich bin dieser Frage schon vor über 20 Jahren zum ersten Mal bei meiner Arbeit begegnet und später immer wieder in Büchern und medizinischen Diskussionen.

Viele Menschen "schwören" darauf, dass ihnen dieses oder jemes Medikament, diese oder jene Therapie geholfen hat.
Gleichzeitig hat die gleiche Therapie, das gleiche Medikament, anderen menschen nicht geholfen. Fast niemand käme auf die Idee und würde behaupten, dass ein Mensch wegen einer Chemotherapie gestorben ist. Aber lassen Sie uns diesen Punkt einmal "neutral" betrachten.

Schauen Sie sich bitte einmal die Beipackzettel beschriebener "Nebenwirkungen" der meisten Chemotherapeutika an, die krebskranken Menschen verabreicht werden.
Und jetzt frage ich Sie:

Wie lange kann man einem Menschen dieses Medikament geben bis er stirbt?

Sie haben richtig gelesen. Wie lange - bis er stirbt.

Es stimmt nämlich einhundertprozentig, dass jeder Mensch an jeder Chemotherapie sterben wird - man muss diese nur lange genug verabreichen.

Die Frage ist also nicht, ob Menschen wegen Chemotherapien sterben (können), sondern die Frage lautet: "Wie lange hält ein Mensch eine Chemotherapie aus, ohne daran sterben zu müssen?"
Ärzte gehen auch immer davon aus, dass alle Menschen, die Chemotherapien oder Bestrahlungen erhalten, auf diese Therapien gleich ansprechen.

Dabei wissen wir doch alle, dass manche Menschen auf Pollen allergisch sind und manche nicht, manche Menschen Milch trinken konnen und manche nicht, manche ... - ich könnte hier eine seitenlange Liste fortsetzen. Nur bei den stärksten Giften der Medizin sollen alle Menschen gleich reagieren?

Wäre es nicht so ernst, man müsste über sobiel Unsinn lachen.

Lassen Sie uns jetzt den zweiten Teil der Theorie betrachten.

Im ersten Teil ging es darum, dass wir Chemotherapien niemals dafür verantwortlich machen, dass Menschen sterben. Im zweiten teil geht es darum, dass wir Chemotherapie grundsätzlich dafür verantwortlich machen, wenn Menschen wieder gesund werden. Doch niemand stellt sich die Frage:

"Ist der Mensch gesund geworden, obwohl er eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten hat"

Wir wissen heute, dass es bei einer Grippe besser ist, auszuruhen, wenig zu essen und nach ein paar Tagen sind wir in der Regel wieder fit.

Jetzt gibt es aber Menschen, die "keine Zeit" haben, krank zu sein, und anstatt sich auszuruhen, arbeiten Sie schwitzend im Büro und gehen abends mit Kunden in ein verrauchtes Restaurant.
Auch wenn es etwas länger dauert, so werden doch die meisten von ihnen mit dieser "Büro/Restaurant-Therapie" (BRT) wieder gesund.

Doch niemand kommt auf die Idee, dass Büroarbeit und in verrauchten Restaurants herumsitzen eine optimale Therapie bei Grippe wäre. Diese Menschen sind also gesund geworden, obwohl sie die Büro/Restaurant-Therapie gemacht haben. Doch ob Sie es wollen oder nicht, clevere Marketingmenschen würden es erreichen, auch diese "Therapie" verkaufen zu können.

Ein paar Studien, dass die BRT besser als die BDT (Büro/Discothek-Therapie) wirkt, ein paar Hochglanzprospekte, 2 - 3 Bücher von Professoren und ein medizinischer Kongress auf dem mehrere Ärzte über ihre positiven Erfahrungen mit BRT berichten - und schon glauben zumindest ein paar Ärzte und Patienten, dass es sich hier um eine erfolgversprechende Therapie handeln muss.

Ich weiß natürlich, dass hier ein ironischer Ton mitschwingt, doch wenn man manche Medikamente genauer anschaut die heute in der Onkologie eingesetzt werden, obwohl sie nie bewiesen haben wie erfolgreich sie sind, hätte BRT vergleichsweise wenig Nebenwirkungen.

Anmerkung d. Redaktion

Sie wünschen weitere Info`s über diese Thematik, dann habe ich etwas für Sie!

Die Krebsbehandlung - Voodoo-Accessoires des 21. Jahrhunderts?

Wenn Sie nachlesen möchten was viele schon wissen, und sogar aus schulmedizinischer Sicht bestätigt wurde, lesen  Sie eine Zusammenfassung aus einem Interview im SWR 3 Fernsehen in der Sendung "Quergefragt"  die Aussage von Professer Dr. Kekule´, Direktor der Mikrobiologie / Universität Halle:

"Durch Chemo + Bestrahlung wurde bisher das Leben nicht eines Patienten verlängert ! Wir müssen uns fragen: Was haben wir die letzten Jahre gemacht ?

Im Grunde genommen ist die Chemotherapie, und die riesigen Apparate mit denen die Leute dann bestrahlt werden, das sind im Grunde die Voodoo-Accessoires des 21. Jahrunderts."

Sie möchten wirkLicht etwas tun für sich, dann lernen Sie wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Wie wäre es z. B. mit den Einblicken in die META-Medizin®, die Ihnen ein bio-LOGISCHes Verständnis für Diagnosen -sprich Krankheiten oder Symptomatik- verschafft.

 

 

 

 

Mein aktueller Tipp! 

Die WEIL-OBWOHL-THEORIE!

Dieser Bericht soll Sie anregen, sich über eine Krankheit - sprich Diagnose - und über Ihre Gesundung auf eine Art und Weise Gedanken (zu) machen, wie Sie es bis heute noch nicht getan haben.
Ist ein Mensch jetzt gesund geworden Weil, oder Obwohl er eine Therapie gemacht hat?

Hier gibts mehr darüber

 

 

 

 

Bernhard "Freeman" Becker
"Der mit der Seele flüstert"
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letzte Änderung am 10.08.2017