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Die Bedeutung der Instinktenergie bei der Geburt ...


"Wenn die Geburt zu schnell verläuft, wird die Instinktenergie nicht voll genutzt, wodurch in der Kindheit und bis ins Erwachsenenalter hinein viele Probleme entstehen können. Dauert die Geburt zu lange, erleidet das Baby ein unglaubliches Trauma, das nicht in Vergessenheit gerät" 

So ein Zitat des englischen Heiler Malcolm Southwood, der weltweit mit über 30.000 Klienten gearbeitet hat, und durch den ich erfahren durfte, wie bedeutend der Geburtsverlauf für unser weiteres Leben sein kann. 

 

Was ist ein schwieriger Geburtsvorgang? Und warum kann es heilsam sein, dass ich mir meine Geburt anschaue?

Eine gesunde Geburt dauert durchschnittlich 6 bis 8 Stunden. In dieser Zeit hat das Baby die Chance, den ersten Schritt ins Leben auf ein kraftvolle Art zu gehen. 
Dabei spielt die Instinktenergie eine sehr große Rolle, also der natürliche Impuls eines Babys, den Geburtsvorgang und damit den Eintritt ins Leben zu beginnen.

Kann diese Instinktenergie zum Beispiel bei Kaiserschnittgeburten oder sehr schnellen Geburten nicht abgebaut werden, bleibt sie im Körper gespeichert und zeigt sich im späteren Leben möglicherweise in Form von Symptomatiken und Krankheiten:   

 

  • Leidest Du zum Beispiel unter Allergien? 
  • Hast Du Phobien?
  • Bist von Höhenangst betroffen?
  • Konsumierst Du in Stressmomenten bewusstseinsverändernde Substanzen?
  • Hast Du das Gefühl, nicht wirklich im Leben zu stehen? Irgendwie nicht richtig "da zu sein"?
  • Hast Du das Gefühl, "auf der Bremse zu stehen"? Dein Potential nicht zu entfalten? 

 

In der gemeinsamen Arbeit erfährst Du, ob diese Symptome auf Deine Geburt zurückzuführen sind oder eine andere Ursache haben.

 

Der Erfahrungsbericht einer Klientin:

21. Januar 2019 - Bericht von Jane Doe - Name v. d. Redaktion geändert-

Mit der Hilfe von Bernhard habe ich mich meiner Angst vor Schlangen gestellt: Diese war so stark, dass allein der Anblick von Schlangenhaut mich in Panik versetzte. Ich dachte, dass möglicherweise sexueller Missbrauch eine Rolle spielt, da die Schlange ja oft als Phallussymbol betrachtet wird.

Bereits vor rund 2 Jahren hatte ich mir die Thematik schon einmal angeschaut, jedoch ohne nachhaltigen Erfolg.

Zu Beginn der Sitzung stand ich mit geschlossenen Augen im  Zimmer. Bernhard hielt seine Hände über meinen Kopf und meinen Solarplexus und brachte mich in eine leichte Trance. Er bat mich, an die Ursache des Problems zurückzugehen.

Plötzlich entsteht ein Bild vor meinem inneren geistigen Auge. Ich nehme Krankenhausatmosphäre wahr und habe das Gefühl, in einer „Box“ zu liegen. Um mich herum alles schwarz. Nur der Blick nach oben lässt mich etwas Helles erkennen. Ich höre Stimmen von Menschen, die hektisch, ja schon fast panisch wirken. Und fühle mich völlig starr und lethargisch.

"Bist Du schon geboren?" fragte mich Bernhard. "Nein" sagte ich.

Was ich dann erlebte, körperlich und emotional, kann ich nur schwer beschreiben.

Bernhard umfasste mich von hinten, mit beiden Händen und Armen, in einer Art Klammergriff auf der Höhe meiner Oberarme.

"Schaff Dich frei!" waren seine Worte, gefolgt von "Bewege Dich, fühle Dich!". Dabei beugte er mich leicht nach vorne. 

Mir wurde heiß. Sehr heiß! Mein Körper schwitzte. Ich hatte das Gefühl, dass der Griff von Bernhard immer fester wird.

Ich begann zu treten, mich zu winden und mit den Armen zu kämpfen. Ich konnte mich immer mehr aus Bernhards Griff lösen. Stück für Stück. Es fühlte sich an, als ob ich mich aus dem Geburtskanal frei-schaufeln würde. Plötzlich war ich draußen!

Ich beginne zu weinen. Bin völlig geschafft und nass geschwitzt … aber total präsent! Ich fühle mich. Wohlig, warm und angekommen. 

Bernhard fragte mich: "Siehst Du die kleine Jane. Kannst Du sie an die Hand nehmen? Ihr sagen, dass Du sie liebst und sie ins Hier und Jetzt nehmen"?

„JA! ... ich erkenne, dass sie mich anlächelt, wie ein kleiner Engel. Und ich lache zurück!“, habe ich geantwortet. 

Anschließend hat Bernhard mich wieder aus der Trance geholt und zurück ins "Jetzt" geführt.

Was mich mehr als erstaunt hat: Seitdem ist alles anders. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, dass ich richtig in meinem Leben angekommen bin. Abgesehen davon, dass die Schlangephobie weg ist, hat sich auch sonst so einiges verändert. Drogenkonsum, mein großes Schlafbedürfnis und die immer wieder auftretende Neigung, mich aus dem Leben zu verabschieden – all das gehört der Vergangenheit an. 

 

Herzlichen Dank, lieber Bernhard, für Dein wunderbares Wirken!
Jane ;-)

 

Anmerkung der Redaktion!

Nach der Arbeit erzählte ich Jane, dass es sich bei ihrer Schilderung, möglicherweise um eine Kaiserschnitt-Geburt handeln könnte.

Wie sich bei ihren Recherchen herausstellte, wurde sie tatsächlich durch einen Not-Kaiserschnitt, 3 Wochen früher als geplant, auf die Welt geholt.

 

Das bedeutet:

 

  1. Ein abarbeiten der sog. Instinktenergie war nicht möglich.
  2. Ihr Weg ins Leben, wurde durch eine "Droge" - Anästhetika - herbeigeführt.

 

Auch wenn viele Mediziner der Meinung sind, dass die Anästhesie bei einer Kaiserschnitt-Geburt keine Auswirkungen auf das Neugeborene hat, ist mein heutiges Empfinden ein Anderes.

Dank Malcolm, den ich vor knapp 20 Jahren kennen lernte, habe ich viele Menschen mit Drogenkonsum 2 Fragen gestellt. 

  1. In welchen Situationen nimmst Du Drogen?
  2. Wie war Deine Geburt?

 

Die Antwort auf die erste Frage war bei fast allen identisch.

"Wenn ich mich eingeengt fühle, handlungsunfähig oder lethargisch ... nach einer "Tüte"  bin ich irgendwie freier, klarer oder grenzenlos"

Auf die zweite Frage konnten mir die meisten keine Antwort geben. Aber einige waren dabei die wussten, dass sie mit Kaiserschnitt auf die Welt kamen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bernhard Becker
"Energetisches Heilen" 
körperlich - emotional - spirituell
Aktuell: Heidelberg 
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letzte Änderung am 02.09.2019